rechtaufremix.org

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Von: Mo am um Uhr.

Im Rahmen der eben zu Ende gehenden re:publica 2013 launchte gestern auch Teil 1 meines Masterprojektes “rechtaufremix.org” im Rahmen eines Panels meines Projektpartners: in Kooperation mit der Digitalen Gesellschaft e.V. startet somit eine politische Kampagne für eine gesetzliche Verankerung von Remixrechten, bei der ich mich um Kommunikationskonzeption und Design, sowie Umsetzung der Website gekümmert habe.

Aus der PM dazu:

Mit dem Internet sind Remix und andere Formen kreativer Kopie Teil des kommunikativen Alltags breiter Bevölkerungsschichten geworden. Im aktuellen Urheberrecht sind Remix und Remixkultur allerdings nicht vorgesehen. Markus Beckedahl, Vorstand des Digitale Gesellschaft e. V., sieht deshalb Handlungsbedarf: “Ein Recht auf Remix ist inzwischen eine grundlegende Voraussetzung für die Kunst- und Meinungsfreiheit in einer digitalen Gesellschaft.”

Hier gibt es auch ein Video des Kick-Off-Panels.

Im Herbst gibt es dann Teil 2, man darf gespannt sein

 

Weitere Links:

http://www.rechtaufremix.org

http://www.facebook.com/rechtaufremix

http://twitter.com/right2remix

Abenteuer Mountain Lion

tropple

Von: Mo am um Uhr.

Am Dienstag ist mein neues MacBook geliefert worden. Nach dem Auspacken saß ich davor, mit meinem alten MacBook daneben und überlegte: Migrationsassistent wäre kurz und schmerzlos, aber oft nicht so zuverlässig. Außerdem hat sich über die Jahre viel Müll angestaut. Und: ich migriere von 10.6.x direkt auf 10.8.2, wer weiß, ob das gut geht… also: frisch aufsetzen.

Der Beginn eines Abenteuers.

Zunächst einmal muss man ja mal kucken, ob das System und seine Komponenten aktuell sind. Also Apple-Menü > Softwareaktualisierung. Es öffnet sich der unsägliche AppStore. Eine Apple-ID hat man ja, wenn man bei denen im Store sein Gerät gekauft hat ohnehin, dann hinterleg ich die da halt auch noch. Gut, dass ich bis dato noch keine geklaute Apple-Software installiert hatte *hüstel*. Dazu ein kurzes Fazit: Dieses Softwareupdate via AppStore funktioniert noch schlechter als sein Pendant zu 10.6-Zeiten (und früher). Vier Neustarts später (dank SSD wenigstens schnelle Neustarts) war das System dann doch auf dem aktuellen Stand.

Weiterhin vermisse ich für OS X sowas wie ninite.com. Aber dankenswerterweise empfiehlt mir alternativeto.net eine kleine Software namens Bodega. Die ist zwar skeuomorph-galore, aber sie tut was sie soll. Im Verzeichnis findet man die allergängigsten Free- und Shareware-Tools, die man so braucht und hat in den allermeisten Fällen einen One-Click-Installer. Wir nähern uns.

Während Bodega vor sich hin installiert, werfen wir mal einen Blick in die Systemsteuerung. Am allerwichtigsten: Scroll-Richtung wieder korrigieren. Das wurde umgedreht um den iOS-Leuten entgegen zu kommen, weil man denen ja seit Jahren vorgaukelt die Touchgesten unter iOS wären “natürlich” und “intuitiv”. Dass das nicht stimmt, muss keiner wissen; aber dass man jetzt hochscrollt, wenn man auf dem Trackpad mit zwei Fingern nach unten rutscht, will mir als Standardeinstellug nicht einleuchten. Den Haken findet man aber wenigstens schnell.

Was man nicht so schnell findet, bzw. nämlich überhaupt nicht, ist auch neu: Apple hält es augenscheinlich für unzumutbar, dass ein Zeichen beim Tippen wiederholt wird, wenn man auf der Taste bleibt. Nochmal: wenn ich einen Buchstaben, z.B. das F, auf der Tastatur gedrückt halte, dann erwarte ich “ffffffffffffff”; Mountain Lion macht “f” und glotzt blöd… Übrigens: das gilt auch für die Pfeiltasten. Um das zu beheben “genügt” folgender Terminal-Befehl:

defaults write -g ApplePressAndHoldEnabled -bool false

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Hab ich erwähnt, dass mein WLAN alle 10 Minuten einfach die Verbindung verliert? Dieses Problem hat in den einschlägigen Foren Verschwörungsstatus; viele haben es, keiner weiß warum und jeder hat eine Theorie. Es kursieren mindestens zwei Dutzend “Lösungsansätze”, eine obskurer als die nächste. Das geht von irgendwelchen Kernel-Extension-Patches über MTU-Settings bis zur Neuinstallation… jetzt das gruselige: es wird mit der Zeit besser. Mittlerweile macht es das nur noch bei mir daheim, alle paar Stunden mal. Mal sehen ob das irgendwann mal gepatcht wird.

Die User-Library wird einem auch wegversteckt übrigens.

Achja, und iCal. HAHAHAHA, was zum!?

Ihr macht mich fertig…

Mit diesem Nothelfer hier, kann man vieles von diesem Unsinn übrigens loswerden: Mountain Tweaks

Alles in allem hat Apple in ML (und vermutlich in Lion auch schon, das kann ich nicht beurteilen) so viel unnötigen Interface-Schnickschnack implementiert (die Icons von Dateien, die gerade erst kopiert werden haben einen Statusbalken und ein Abbruch-X; sinnlose Vollbild-Spaces, Notifications) und so viel von Gewohntem umgeschmissen (Kein Speichern-Unter mehr? WTF!?), dass man den Eindruck gewinnt, sie haben vielleicht zu viele Entwickler in der Design- und Usability-Abteilung sitzen, die in der Funktionalitäts-Abteilung dringend benötigt würden.

Sie haben es nämlich immer noch nicht auf die Reihe bekommen, dass OS X nicht alles schief anordnet, wenn man die Auflösung ändert oder einen externen Hauptmonitor absteckt. Festplatten auswerfen scheint immer noch höhere Magie zu sein. Usw. usf.

Über Adobe fang ich jetzt gar nicht erst an…

Vom 29C3 und den Geistern, die ich rief

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Von: Mo am um Uhr.

Türkischer Weihnachtspop ist auch was abgefahrenes. Vor allem nach Weihnachten in einem türkischen Backshop/Coffeeshop/unserem morgendlichen HQ zum Aufwachen, Sammeln und Frühstücken um dann gemeinsam zum Hamburger Dammtor zu pilgern. Jüngül Bells – eine flache Pointe, aber eine die gemacht werden muss. Wo bleibt mein Kaffee?

Der Irrsinn beginnt einige Tage vorher: Donnerstag Abend reisen wir per ICE in Hamburg an, verstauen unser Hab und Gut in einem Hotel der Marke „Design and Style“ (aaahahahaha) und machen uns gleich auf ins Kongresszentrum am Dammtor (CCH), in dem in diesen Tagen der 29. jährliche Chaos Communication Congress, kurz 29C3, stattfindet. Das CCH ist gut zentral gelegen, schön groß aber auch nicht zu groß und für einen C3 eigentlich perfekt. Schon nach wenigen Stunden sind die meisten Hacker mit der neuen Location versöhnt.

Ich mag jetzt hier gar nicht genau auf Vorträge, Workshops und sonst was eingehen, das ist im C3-Wiki ja hinreichend dokumentiert und da bloggen viele andere auch noch drüber. Nur eine kleine Bemerkung: ewi und ich waren vor 10 Jahren auf unserem ersten C3 und so wenig ich mich im Detail da dran erinnern kann (mein Langzeitgedächtnis ist quasi nicht vorhanden) so sehr habe ich jetzt den Eindruck, dass der Kongress im CCH wieder zu alter Form auflaufen kann. Spannend das alles. Die Welt ist ein Hackcenter, wo ist mein Lötkolben?

Tag 1 verlief trotz Anreise mit der Bahn ziemlich ereignislos. Ein paar gute Talks, ein paar schlechte, ein bisschen „socialisen“ und mit Flora-Mate vollgepumpt ab ins Bett und ausschlafen. Hier beginnt das Seltsame: Ich weiß jetzt gar nicht genau, wie ich das sagen soll, aber – also äh – in meinem Hotelzimmer spukt es. Also natürlich spukt es nicht, aber die Imitation ist hervorragend. Der Fernseher geht nachts von alleine an. Immer ein mal. Und nie zur selben Zeit und immer auf einem anderen Sender… ich weiß. Ich auch nicht.

(Weil du, werter Leser, vermutlich männlich bist und daher sofort nach Problemursachen und -lösungen suchen wirst, hier mein Vorgehen: Ausstecken von dem Fernseher geht nicht so einfach, da das so eine komische Konstruktion mit einer Wandverkleidung ist, in den er hineingelassen ist. Ich habe weiterhin sämtliche Einstellungsmenüs abgesucht und konnte nichts einem Timer ähnliches finden. ewi mutmaßte irgendetwas über Infrarotstreulicht von der Straße… Puh.)

An der Rezeption nahmen Sie die „Klage“ am Morgen von Tag 3 mit einem Schmunzeln auf. Sowas sei ja tatsächlich noch nie vorgekommen und man schicke einen Techniker, sobald einer verfügbar wäre. Dass dies nicht passiert ist, wurde mir eben, ca. 24 Stunden später durch die Blume gesagt, als ich beim Check-Out folgendes gefragt wurde: „Und, ist der Fernseher noch einmal von alleine angegangen?“. Dabei setzte die Rezeptionistin ein Gesicht auf, das ich vermutlich selber oft hatte, als ich während meinem Zivi die Medikamentenausgabe übernahm. „Sind die weißen Mäuse wieder da?“ – jetzt bin ich also einer von DENEN. Oh je.

Dieser Text folgt keiner weiteren Stringenz und/oder Logik.

Und hier gibt es noch ein paar wundervolle Impressionen vom C3, die die Lisa in Stift und Aquarell festgehalten hat – props dafür!

Circus Podcast #7

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Von: Mo am um Uhr.

Hallo, Freunde. Hier gibt es jetzt endlich mal wieder was von mir auf die Ohren. Bzw. nicht direkt hier, sondern drüben, beim Circus Homonovus.

Die siebte Session serviert uns Moritz Jacobs, freischaffender Multimedia-Designer, musikliebhabender Technosoph und laid-back DJ aus Augsburg. Sicher wird sein Podcast all diejenigen begeistern, die ihre musikalische Sozialisation mit HipHop verbracht haben — und noch heute wissend lächeln und anfangen mit dem Kopf zu nicken, wenn das Bumm-Bumm-Klack durch ihren Körper zuckt. Einfach laufen lassen und laufen lassen lassen: Tightes Mixing und Tracklist sprechen für sich.

So viel Lob, damit kann ich nicht umgehen (jetzt bin ich auch noch ein Technosoph! Wuah.) – vielen Dank an die Circusdirektoren und -dompteure und nie vergessen: “DJs act like they don’t know”.

Hier nochmal der Link zum Artikel
und hier der direkte Download

P.S.: Ich glaube das ganze wird es bald auch auf Mixcloud geben, dann kann ich das hier embedden. Tu ich dann auch.

Liebes Web.de,

wie geht es euch? Mir geht es gut.

Ich hatte da vorhin eine ganz tolle Idee für euch und wisst ihr was: ich schenke sie euch! Pass auf:

Ihr verwaltet sicherlich noch ein paar Mio. E-Mail-Accounts in D/Ö/CH, richtig? Ich schätze mal davon werden locker 70% sogar noch benutzt. Verrückt, ich weiß…

Jetzt folgender Vorschlag: stellt mit einer Frist von 6 Monaten den Freemail-Betrieb ein und bietet den Benutzern JETZT eine einmalige Chance, die kostenpflichtige Variante für einen ermäßigten Preis zu bekommen. Wer bis zum 1.7.2013 nicht umgestiegen ist, kann seine E-Mails irgendwie als Backup runterladen und der Account wird dicht gemacht.

Jetzt denkt ihr natürlich “Das können wir doch nicht machen! Das verschreckt doch alle User! Da zahlt doch keiner dafür, wenn wir sie zwingen!”.. dabei überseht ihr allerdings einen wichtigen Faktor: wer heute noch eine @web.de-Adresse benutzt ist entweder zu doof den Anbieter zu wechseln oder leider total abhängig davon, die etablierte Adresse zu behalten. In beiden Fällen ist es nicht die Zufriedenheit mit eurem Produkt; so ziemlich alles andere ist besser, komfortabler und bietet vor allem mehr Speicherplatz. Das heißt aber auch: eure User werden zu 90% eure User bleiben. D.h. ihr könntet aus dem Stand jährlich ein paar Millionen mehr umsetzen… sounds good? Sounds excellent!

Warum mich das interessiert? Weil ich es verdammt leid bin, dass E-Mails zurückbouncen weil das 2MB Speicherlimit vom Empfänger voll ist. Weil ich es leid bin, dass E-Mails auf Mailinglisten vom System “{Disarmed}” werden, weil ihr wieder irgendeinen Spam ans Ende hängt. Bitte zwingt eure User entweder zum Zahlen oder zum Wechseln, ich bin diesen Mist so leid…

Von: Mo am um Uhr.

Google-Refers für Oktober

Ich finde es bezaubernd, was man alles eingeben kann um hier zu landen:

Von: Mo am um Uhr.

TED: Everything is a Remix

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Von: Mo am um Uhr.

via @manoufacture

Kirby Fergusons Frisur killt mich.

P.S.: Dafür mache ich jetzt keinen extra Post, aber dies sei gesagt: Solange wir als Gesellschaft nicht aufhören, einem internetfähigen, proprietären, restriktiven, closed-platform Un-Computer/Telefon hinterherzusabbern, werden Apple noch in 100 Jahren alles verklagen können, was rechteckig ist oder was man mit den Fingern bedient. Don’t feed the patent trolls.

Webdev-Sammelpost September 2012

code

Von: Mo am um Uhr.

Ich komme gerade nicht wirklich viel zum Bloggen, aber ich erlebe auch nichts. Dafür versuche ich ein bisschen Geld zu verdienen, damit ich vor Ende September noch ein, zwei Wochen Urlaub einschieben kann.

Geld verdienen heißt meistens: Webdev. Und da erlebt man ja auch was! Nein, im Ernst, learn something new every day! Hier eine kleine Liste meiner Erkentnisse:

  • Hypehantor.js: Silbentrennung fürs Web. Was die Browser nicht unterstützen kann man mit diesem Ding einfach als JS nachladen, inklusive deutscher Sprachunterstützung. Funktioniert, soweit ich das bisher getestet habe, tadellos und ermöglicht endlich sauberen Blocksatz im Web. Auch als Bookmarklet.

 

  • Sauberes CSS ist auch so ein Thema. Die Patentlösung für meine Ansprüche habe ich noch nicht gefunden, aber es gibt ein paar Hilfsmittel: Dust-Me Selectors crawlt die betreffende Seite und überprüft alles gefundene auf unbenutzte CSS-Selektoren. Das ist schon ganz cool, aber man muss sie danach händisch entfernen. Das bewahrt einen andererseits auch davor, irgendwas zu löschen, was man noch braucht. Danach kann man hiermit einen ganz brauchbaren Auto-Cleanup ausführen. Vorsicht mit den Optionen, da kann man auch einiges machen, was man während der Entwicklung vermutlich nicht möchte (z.B. unnötige Strichpunkte entfernen).Für alles andere gibt es anständige Text-Editoren und RegEx, bitches.

 

  • Lightbox ist scheiße. Nicht das Plug-in, das ganze Prinzip ist beknackt. So jetzt hab ichs gesagt.

 

  • Nein, im Ernst: Lightbox ist eine Krücke, wenn man das Anzeigen von größerem Content (Fotos, Videos ….) im Designprozess nicht mitbedacht hat. Wenn man um ein Lightbox nicht herumkommt, tut man sich einen großen Gefallen, wenn man Colorbox verwendet, das lässt sich am besten einbinden, stylen und ist sehr anpassbar. Außerdem kann man damit alles iframen, was sich iframen lässt.

 

  • Apropos Frames: ich weiß nicht, wie oft euch das passiert, aber ist euch schon mal aufgefallen, dass manche Websites sich nicht Framen lassen, obwohl man JavaScript (und somit das klassische Framebusting) ausgeschalten hat? Das ist seit einiger Zeit Teil des HTTP-Headers und nennt sich X-Frame-Options. Da kann man dann den Browser anweisen, die Seite nicht zu rendern, wenn sie geframed ist (natürlich zur Bekämpfung von Phishing/XSS etc.). YouTube machen das so, Flickr steht nicht besonders drauf, usw. usf. Kann man mal im Hinterkopf behalten, wenn man mal was Security-Relevantes macht (Webshop). Achja: ein FF-Plugin zum deaktivieren von X-Frame-Options habe ich nicht gefunden, leider.

 

  • Das weiß vermutlich schon jeder, aber ich wills nochmal festhalten: Die Höhe eines Block-Elements inklusive seiner padding UND margin in jQuery kriegt man mit $(“#myDiv”).outerHeight(true); Width natürlich analog.

 

  • … achja, das gesamte HTML (als nicht nur den Innenteil mit .html()): $(“#myDiv”).prop(outerHTML); Wie habe ich es so lange geschafft, das nicht zu wissen?

 

  • Wichtigestes WordPress-Plugin, nach wie vor: WordPress Simplify – entcluttert das Backend, deaktiviert was man nicht braucht und versteckt kritische Einstellungen vor dem Kunden. \o/

 

  • Dominierendes Thema bei mir zur Zeit: Spaltensatz im Web. Dazu muss ich ein wenig ausholen:Die Frage lautet: Wie kann ich den Browser dazu bringen, meinen Content auf zwei oder mehr Spalten aufzuteilen, so dass die Texte “normal” umbrechen, so wie ich das aus z.B. InDesign gewohnt bin?
    Die Antwort lautet: warte noch 10 Jahre. CSS3 hat das prinzipiell vorgesehen, die Browser unterstützen das auch weitgehend, aber wie immer: kein IE < 10. Das ist natürlich für die allermeisten, “normalen” Kundenseiten ein Ausschlusskriterium, auch wenn’s weh tut. Bis also in 10 bis 15 Jahren der IE10 Standard ist (nach dieser Logik: “Both IE6 and IE7 will continue to be supported with Windows XP.  They will continue to be supported until the end of support for Windows XP on April 8, 2014.”), bleiben uns nur Workarounds oder Verzicht. 

    Workarounds: Hier (jQuery), hier (MooTools) oder hier (komischer CSS hack). Ich war leider darauf angewiesen, mal wieder meine eigene Lösung zu stricken, aber die ist so speziell auf die betreffende Seite angepasst, dass man sie kaum herzeigen kann.

So, das wars für erste, Frühstücksbloggen vorbei, ab ins Büro.

LG,
Mo :)